OTTO BUER Glocken- Uhrentechnik, Glockenspiele, Läuteglockenanlagen, Haupt-, Funk- und Nebenuhren Glocken- Uhrentechnik
Glocken und Glockenspiele - Carillons - Läutemaschinen - Schaltelektronik - Turm-, Haupt-
und Nebenuhrenanlagen - Turmbekrönungen - Restaurierung alter Uhrenanlagen
OTTO BUER Glocken- Uhrentechnik, Glockenspiele, Läuteglockenanlagen, Haupt-, Funk- und Nebenuhren
Referenzen

Das Störtebeker-Haus in Hamburg-Hamm

Im Jahr 2003 wurden wir mit einer außergewöhnlichen Aufgabe betreut. Ein ganz besonderes BĂŒrohaus mit drei TĂŒrmen war im Bau. Zwei der TĂŒrme sollten mit Uhren, LĂ€uteglocken und einem Glockenspiel ausgerĂŒstet werden, wobei ein Turm, nĂ€mlich der mit dem Glockenspiel, einen aufwendigen Figurenumlauf erhalten sollte. Nach langwieriger und aufwendiger Planung wurden wir beauftragt, fĂŒr zwei der TĂŒrme sechs große ZifferblĂ€tter herzustellen und zu liefern, die als Besonderheit einen Außenring von Schallblenden fĂŒr die dahinter verborgenen Glockenanlagen enthalten sollten. 

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Das Kieler Carillon

Ein Werk, das sich sehen lassen kann...

Das Kieler Carillon(Turmglockenspiel) umfasst 45 Bronzeglocken in der Tonfolge von g'-a' chromatisch bis e'''''.

Mit einem Gesamtgewicht von 4060 kg ist es ein mittelschweres Instrument, dessen Unterbringung in dem vorhandenen Raum  großes planerisches Geschick erforderte. Mit Ausnahme der LĂ€uteglocke haben wir die neuen Glocken in Karlsruhe nach der bekannten, berĂŒhmten Schillingrippe gießen lassen. 

Die große g-Glocke, 1928 von Schilling-Adolda gegossen, hatte als einiges AusstattungsstĂŒck die Zerstörung der Klosterkirche im Zweiten Weltkrieg ĂŒberstanden. Sie Dient heite als LĂ€uteglocke und als Basisglocke (Bourdonglocke) im Carillon.

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Die Astronomische Uhr in St. Marien zu LĂŒbeck

Im Juni des Jahres 2013 erhielten wir den ehrenvollen Auftrag zur Restaurierung der von dem LĂŒbecker Uhrmacher Paul Behrens im Jahr 1967 fertiggestellten Astronomischen Uhr.

Nach dem kriegsbedingten Verlust der alten, aus dem Jahr 1899 stammenden Uhr, deren Ursprung auf das 16. Jahrhundert zurĂŒckgeht, stand der 50-jĂ€hrige Paul Behrens vor dem Problem, eine völlig neue Uhr planen, aber auch deren Beschaffung wirtschaftlich absichern zu mĂŒssen. Dies fĂŒhrte in der allgemeinen Not der Nachkriegszeit unter anderem zu einer Verringerung der Indikationen im VerhĂ€ltnis zur alten zerstörten Uhr. 

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